Die Probenahme mit SOLAS

SOLAS bietet etliche Variationen für die Probenahme. Die einfachste häufig eingesetzte und bereits in der SOLAS Basisausführung enthaltene Variante ist die pneumatische Probenahme, bei der das zu untersuchende Gut aus einem Fallstrom (z.B. eine Bandübergabe, ein Brecher etc.) unter einem Probenahmeschutzblech angesaugt wird.
Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz konventioneller Probenehmer (Hammerprobenehmer, Löffelprobenehmer etc.) sowie je nach Ausgangskörnung daran anschließenden Aufbereitungssystemen (Hammermühlen).
Eine ebenfalls bewährte Variante ist der Einsatz eines Stangenkastens zur Probenahme, bei dem kontinuierlich ein Teilstrom des Förderstroms entnommen und ebenfalls einer Probenaufbereitung zugeführt wird.
All diese zusätzlichen Komponenten können von apc analytics geliefert werden und zu einem perfekt an die Anwendung angepassten Gesamtsystem kombiniert werden, wobei die Komponenten entweder schon im apc analytics Baukasten vorhanden sind oder aber individuell projektiert werden.

Probenahmetechnik

  • Rohrprobenehmer unter einer Prallplatte direkt aus dem Fallstrom in einer Bandübergabe, ab dort dann pneumatischer Probentransport
  • Von der Oberseite des Materials auf einem Förderband (nur bei gleichmäßiger Bandbelegung und Stückgröße < 30 mm möglich)
  • Im Anschluss an ein eventuell bereits vorhandenes konventionelles Probe­nahme- und Aufbereitungssystem (SOLAS wird dann lediglich als Schnellanalysegerät eingesetzt)
  • Aus Pipelines/Luftförderrinnen mit pulverförmigen Stoffen kann die Probe direkt entnommen werden.
  • In Verbindung mit einem kontinuierlich arbeitenden Probenahme- und Aufbereitungssystem
  • In Verbindung mit einem diskontinuierlich arbeitenden Probenahme- und Aufbereitungssystem
solas